Anders als eine Beschichtung legt sich eine Imprägnierung nicht als Film auf den Ziegel, sondern verbindet sich mit dem Material. Das Dach in Göppingen sieht danach aus wie vorher, nur dass Wasser in Tropfen abläuft. Vor Ort prägt eine vorstädtische Mischung aus Reihenhäusern, Bungalows und kleineren Mehrfamilienhäusern die Bebauung, und die Nordflächen profitieren am stärksten davon, weil sie nach jedem Schauer am längsten brauchen, um abzutrocknen.
Technisch kommen meist Mittel auf Silan-Siloxan-Basis zum Einsatz. Sie werden drucklos aufgesprüht, in der Regel in zwei Durchgängen, kreuzweise und auf trockener Fläche. Voraussetzung ist eine vollständig gereinigte und abgetrocknete Eindeckung: Auf Moosresten oder feuchtem Ziegel bleibt das Mittel an der Oberfläche liegen und wirkt nicht. Deshalb liegen zwischen Reinigung und Imprägnierung meist ein bis zwei trockene Tage.
Preislich bewegt sich die Imprägnierung in Göppingen zwischen 7 und 16 €/m², bezogen auf die behandelte Dachfläche. Für 100 Quadratmeter ergibt das etwa 700 bis 1600 Euro, vorausgesetzt, die Reinigung ist bereits erfolgt. Wird beides zusammen beauftragt, fällt der Gesamtpreis meist niedriger aus als bei zwei getrennten Einsätzen, weil Anfahrt und Zugangstechnik nur einmal anfallen.
In Göppingen und Umgebung liegen die Preise für eine Moosentfernung üblicherweise bei 10 bis 18 €/m² bearbeiteter Dachfläche. Für eine Fläche von 100 m² ergibt das eine Spanne von rund 1000 bis 1800 Euro. Nach oben gehen Neigung, Höhe, Zugänglichkeit und der Aufwand für Gerüst oder Hubarbeitsbühne.
Dachfläche, Material und Lage Ihres Hauses in Göppingen – zwei Minuten genügen.
Fachbetriebe aus Göppingen und dem Umland prüfen die Anfrage und rufen zurück.
Sie vergleichen in Ruhe und entscheiden selbst, wer in Göppingen aufs Dach steigt.
Öffentlich zugängliche Einträge aus dem Umland von Göppingen, automatisch zusammengestellt. Moosentfernung Dach bewertet diese Betriebe nicht und empfiehlt keinen davon.
Maierhofstraße 52, 73547 Lorch
Hermann-Schwarz-Straße 3, 73072 Donzdorf
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
Für glasierte und stark engobierte Ziegel, die kaum saugen, für bereits beschichtete Flächen und für Eindeckungen mit gerissenen oder gelockerten Ziegeln. Dort ist zuerst eine Instandsetzung fällig.
Üblich sind fünf bis zehn Jahre. Stark bewitterte Flächen, hohe Niederschlagsmengen und dauerhafte Verschattung verkürzen diese Spanne.
Meist nicht am selben Tag, weil die Fläche trocken sein muss. Der Betrieb plant aber gern beide Schritte in einem Auftrag, sodass Gerüst oder Hubarbeitsbühne nur einmal aufgebaut werden.
Nein. Das Mittel muss in den Ziegel einziehen; auf Moos, Algen oder Schmutz bleibt es an der Oberfläche und verpufft. Reinigung und Abtrocknung sind zwingende Voraussetzung.
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Hydrophobierung der gereinigten Fläche: Wasser perlt ab, der Ziegel saugt weniger, Moos findet später Halt.