Zwischen Puchheim, Germering und Eichenau gehört die Rinnenreinigung zu den Arbeiten, die am häufigsten aufgeschoben werden – und zu denen, die am wenigsten kosten, wenn man sie regelmäßig machen lässt. Ein einmal durchfeuchteter Mauersockel dagegen ist ein Sanierungsfall. Eine vorstädtische Mischung aus Reihenhäusern, Bungalows und kleineren Mehrfamilienhäusern bestimmt die Umgebung, und Bäume in Hausnähe verkürzen die sinnvollen Intervalle deutlich.
Gearbeitet wird je nach Höhe über Anlegeleiter mit Standsicherung, Gerüst oder Hubarbeitsbühne. Ein Sturz von der Leiter zählt zu den häufigsten schweren Unfällen rund ums Haus, und nasses Laub in der Rinne macht die Sache nicht besser. Wer die Reinigung mit einer Moosentfernung koppelt, spart die zweite Anfahrt und die zweite Zugangstechnik.
Abgerechnet wird nach laufendem Meter: In Puchheim liegen die Preise bei 5 bis 10 €/lfm. Für ein Einfamilienhaus mit etwa 30 laufenden Metern Rinne ergibt das rund 150 bis 300 Euro. Bei kleinen Längen setzen viele Betriebe eine Mindestpauschale an, weil Anfahrt und Aufbau unabhängig von der Rinnenlänge anfallen.
In Puchheim und Umgebung liegen die Preise für eine Moosentfernung üblicherweise bei 10 bis 18 €/m² bearbeiteter Dachfläche. Für eine Fläche von 100 m² ergibt das eine Spanne von rund 1000 bis 1800 Euro. Nach oben gehen Neigung, Höhe, Zugänglichkeit und der Aufwand für Gerüst oder Hubarbeitsbühne.
Dachfläche, Material und Lage Ihres Hauses in Puchheim – zwei Minuten genügen.
Fachbetriebe aus Puchheim und dem Umland prüfen die Anfrage und rufen zurück.
Sie vergleichen in Ruhe und entscheiden selbst, wer in Puchheim aufs Dach steigt.
Boschstraße 4, 82178 Puchheim
Krautgartenweg 12, 82110 Germering
Pfarrgasse 1, 82239 Alling
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
Üblich sind 5 bis 10 €/lfm, bei 30 laufenden Metern also etwa 150 bis 300 Euro. Für kurze Längen berechnen viele Betriebe eine Mindestpauschale.
An überlaufendem Wasser bei Starkregen, an grünen Streifen oder Kalkspuren an der Fassade, an Pflanzenbewuchs in der Rinne und an einem Fallrohr, das nach dem Regen gluckert statt zu laufen.
Bei frostfreier Witterung ja. Bei Eis in der Rinne wird nicht gearbeitet, weil weder die Arbeit sauber möglich noch der Stand auf Leiter oder Dach sicher ist.
Einmal jährlich im Spätherbst ist die Regel. Steht das Haus unter Bäumen oder ist das Dach bemoost, sind zwei Termine im Jahr sinnvoll, weil laufend Material nachrutscht.
Schildern Sie den Zustand der Fläche in zwei Minuten. Fachbetriebe aus der Region melden sich mit einem Angebot – kostenfrei und ohne Abnahmepflicht.
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Rinnen und Fallrohre werden von Moosbrocken, Laub und Schlamm befreit, der Ablauf wird geprüft.